Die richtige Wärme im Winter
Das Klima scheint immer wieder neue Überraschungen und Wetterkapriolen mit sich zu bringen und somit stets ein gewisses Maß an Unsicherheit aufrecht erhalten zu wollen, denkt man an die jüngsten Geschehnisse.
In einem Zeitraum von 87 Jahren gab es keinen einzigen Tag, an dem es einmal so weit war und Schnee gefallen ist in der großen Region auf der Südhalbkugel, die den Namen Argentinien trägt. Demnach wusste niemand, höchstens als seltener Fall eine wirklich alte Person, das es möglich wäre, einmal Schneefall in Argentinien zu erleben, den Schnee anzufassen und nicht immer nur im Fernsehen zu sehen und selbst dabei sein zu können und zu erleben, wie es ist, wenn sich über der gesamten Landschaft ein weißer Pelz ausbreitet. Selbst die Menschen in Deutschland freuen sich in jedem Jahr erneut über den ersten Schneefall, nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass der letzte Schneefall in Deutschland dann meistens nicht länger her ist als ein gutes Jahr, demnach keineswegs zu vergleichen mit dem ersten Schnee seit 87 Jahren. Doch dieses Beispiel zeigt eben nicht nur die Freuden für die Menschen in Argentinien, sondern auch, dass es nie die Gewissheit gibt, was für Winter beispielsweise ein Mitteleuropäer noch so in Zukunft zu erwarten haben wird. Womöglich ereignet sich früher oder später ein sibirischer Winter beispielsweise in Deutschland.
In so einem Fall sollte es nicht an der passenden Heiztechnik fehlen. Denn bei einem sibirischen Winter ist es häufig so, dass die normale Heiztechnik in Form einer Zentralheizung im Haus versagt, zufriert und zerspringt. Die Rettung würde dann ein Kaminofen bilden, der auch in solcher Situation Wärme spenden würde. Sollte die Voraussetzungen für einen solchen Kaminofen nicht gegeben sein, beispielsweise, weil kein Schornstein vorhanden ist, gibt es noch die Rauch- und Ruß - freie Art des Biokamins. Denn ein solcher Biokamin verbrennt nur Bioalkohol, der eben weder Rauch noch Ruß verursacht, was auch ideal für die winterliche Wohnung ist.
eingetragen am 02.08.2007 von Elke Lohre