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Der Trend geht zur Fertiggarage

Auch wenn es immer noch viele Häuslebauer gibt, die sich eine Garage bauen, wird dennoch die Fertiggarage immer beliebter. Die Gründe sind vielschichtig. Als Hauptgrund werden aber immer wieder die Faktoren Zeit und Geld angesprochen. Geld deshalb, weil eine Fertiggarage billiger in der Anschaffung ist, und Zeit deswegen, weil eine Fertiggarage – und das sagt ja schon der Name – fertig ist, wenn sie geliefert wird. Will man sich das Teil lieber selbst bauen, dann muss man bedenken, was alles auf einen zukommt: Der Bauantrag, der bei Fertiggaragen in den meisten Fällen übrigens nicht mehr benötigt wird, dann muss ein Fundament her. Das braucht man zwar auch bei einer Fertiggarage, aber das erledigen die Garagenprofis für Sie. Dann muss die Garage gemauert werden. Ein Dach muss drauf, das Garagentor muss bestellt, geliefert und eingebaut werden, die Garage muss innen und außen verputzt werden und Farbe braucht sie auch noch. Bis das alles einmal geschehen ist, haben Sie zehn Fertiggaragen bestellt. Sie müssen sich also um eine ganze Menge kümmern und können den Bau nur fertig kriegen, wenn die Zeit da ist, wenn das Geld da ist und wenn das Wetter mitspielt. Wie oft sieht man vor neugebauten Häusern Garagenruinen, die halbfertig in der Gegend herumstehen – monatelang. Das muss nicht sein. Deswegen: eine Fertiggarage bestellen, das spart Geld, Zeit und Nerven. Wenn Fertiggarage, dann am besten gleich eine Stahlgarage, denn die hält bis zu 15 Jahre länger als die aus Beton oder Stein. Der Grund: das Metall ist verzinkt und hält so über eine lange Zeit dem Rost stand.