Laserdrucker: Was müssen sie können, wo sind Grenzen?
Sie sind Multitalente, Arbeitstiere und in gewisser Weise auch zuverlässige Dienstleister für anspruchsvolle User – die modernen Laserdrucker. Aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung sind sie nicht mehr wegzudenken und leisten hervorragende Dienste. Rechnungen, Auftragsbestätigungen, Briefe oder auch Statistiken und viele andere Dokumente sind damit schnell gedruckt.
Ein weiterer Vorteil der mit einem Laserdrucker erzeugten Papiere ist, dass die Dokumente wischfest sind, gute Beständigkeit gegen Wasser und andere Flüssigkeiten aufweisen und dadurch eine sehr lange Haltbarkeit haben. Auch das oftmals aggressive und schädliche UV-Licht kann den Drucken kaum etwas anhaben. Doch was muss ein moderner Laserdrucker können und wo sind auch dieser Technologie eventuell Grenzen gesetzt?
Was ein Laserdrucker können muss, hängt immer von den jeweiligen Anforderungen ab. Eine Pauschalaussage lässt sich deshalb nicht treffen. Während der Eine regelmäßig große Mengen an Ausdrucken in schwarz-weiß benötigt, hat der Andere einen immer wiederkehrenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Farbdrucken. Deshalb sollten derartige Kriterien grundsätzlich geklärt werden, bevor ein Laserdrucker oder Farblaserdrucker angeschafft wird.
Ebenfalls unterschiedlich ist es, wann ein Laserdrucker an seine Grenzen stößt. Kleinere Geräte, die für den Hausgebrauch bestimmt sind, können schon bei großen Datenmengen – wie sie zum Beispiel große Grafiken aufweisen – aufgrund des begrenzten internen Arbeitsspeichers an ihre Grenzen gelangen, während leistungsfähigere Modelle derartige Druckjobs mit Leichtigkeit erledigen.
Nur bedingt geeignet sind Farblaserdrucker für das Ausdrucken von Fotos. Hier haben moderne Tintenstrahldrucker in Kombination mit entsprechendem Fotopapier immer noch leicht die Nase vorn. Auch zur Erstellung von Proofs sind Farb-Laserdrucker aufgrund ihrer Technologie und Ausstattung in den meisten Fällen nicht geeignet.
eingetragen am 08.09.2007 von Rupert Kachel e.K.