So ist das Baby gut aufgehoben
Eine der wichtigsten Entscheidungen vieler junger Eltern ist die, wie das Neugeborene getragen werden soll. Von allen Seiten machen andere Mütter, die bereits über einen größeren Erfahrungsschatz verfügen, gut gemeinte aber nicht immer hilfreiche Empfehlungen. Viele Mütter tragen ihr Kind lieber auf den Rücken gewickelt oder vorzugsweise vor dem Bauch in einer modernen Gurtkonstruktion. Aber wie so oft bei modernen Entwicklungen besinnen sich viele Menschen auf traditionelle Tragemöglichkeiten. Ebenso stellt sich frisch gebackenen Eltern zeitig die Frage, welche Schlafmethode für ihr Kind die passende Möglichkeit darstellt, damit sowohl dem Kind als auch ihnen selbst größtmögliche Ruhe garantiert werden kann. Bezüglich der Transportmöglichkeiten entscheiden sich noch immer trotz des Angebotes an neuen Entwicklungen aus Hightech Material viele Eltern für den klassischen Weidenkorb. Der Weidenkorb bietet nicht nur die Möglichkeit des schnellen Reagierens für den Fall, dass das Kind zu weinen beginnt oder anderweitig mit der Mutter oder dem Vater kommunizieren will. Jederzeit kann das Kind mit einem Auge im Blick sein, wenn es seitlich im Weidenkorb getragen wird. Wenn das Kind in den heimischen vier Wänden das Bedürfnis nach Schlaf hat, bieten auch hier verschiedene Angebote. In den meisten Fällen fühlen sich Babys jedoch im gemütlichen Schlafsack am wohlsten, der nicht nur wie eine Decke wärmt, sondern zudem flexibel jede Bewegung mitmacht und Babys Neugier nicht übermäßig einschränkt. Auch kann in einem Schlafsack das Baby keine kalten Füße bekommen, oft ein Grund für vorzeitiges Aufwachen und Weinen bei Babys. Im Schlafsack ist zudem auch problemlos möglich, das Kind mitzunehmen, wenn ein Termin ansteht, hier empfiehlt sich aber ansonsten eher der erwähnte Weidenkorb.
eingetragen am 24.07.2007 von Sabrina Fries