Auch im Alter noch finanziell abgesichert sein – mit der Riester-Rente
Die einzige Alternative gegen das Altwerden ist früh zu sterben. Und das wollen wohl nur die wenigsten Menschen. Zumal man schließlich im Alter endlich in den Ruhestand gehen kann und endlich die Zeit für die Dinge hat, die man immer mal machen wollte. Nur braucht man auch oder gerade auch im Alter finanziellen Spielraum, um sich seine Träume erfüllen zu können. Denn was nutzt einem die viele Zeit, wenn man nicht die finanziellen Mittel hat, um sie mit schönen Dingen verbringen zu können.
Nun dürfte allerdings die zu erwartende gesetzliche Rente alles andere als rosig ausfallen. Also sollte man sich schon frühzeitig mit der privaten Altersvorsorge auseinander setzen. Eine Möglichkeit ist die so genannte “Riester-Rente“. Die private Altersvorsorge wird vom Staat kräftig unterstützt. Die Sparer, die für das Alter Geld anlegen möchten, erhalten vom Staat Zuzahlungen bzw. Steuervorteile. Allerdings sollte man sich vor der Wahl der gewählten Anlageform umfassend über Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile informieren, welche je nach Ausgangssituation weniger oder mehr ins Gewicht fallen können.
Worauf man ebenfalls unbedingt achten sollte ist, dass das Anlageprodukt, für welches man sich entscheiden möchte, von der zuständigen Behörde, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, zertifiziert wurde. Denn für die Anlageprodukte gelten verschiedene Kriterien, bevor sie das Zertifikat erhalten und damit auch die staatlichen Zuzahlungen erhalten. Mögliche Anlagenformen sind hier ein Fondssparplan, Banksparplan oder eine private Rentenversicherung. Die verschiedenen Anlageformen haben allerdings auch so ihre eigenen Vorteile und Nachteile, daher sollte man wie erwähnt unbedingt einen Riester Rente Vergleich anstellen.
Hierfür ist insbesondere das Internet geeignet. Denn das Internet ist weitestgehend unabhängig und es gibt viele spezielle Webseiten, die sich mit dem Thema Finanzen und private Altersvorsorge auseinandersetzen.
eingetragen am 29.09.2007 von Christoph Piekarz