Die Inneneinrichtung einer Saunakabine

Möchte man sich eine Sauna selbst bauen, ist nicht nur die richtige Auswahl der einzelnen Bauelemente von großer Bedeutung, sondern auch die Saunainstrumente. Wichtig ist hierbei das Kabel zwischen dem Saunaofen und der Steuerungseinheit. Hierbei sollte es sich aus Sicherheitsgründen um ein Silikonkabel handeln. Neben dem Saunaofen selbst spielen auch die Saunasteine eine sehr große Rolle, denn sie sind das wichtigste Wärmespeicherdetail. Hierbei hat man die Wahl zwischen klassisch runden Tiefengesteinen, den Saunagranit oder auch Steinen aus Speckstein. Die Steine werden während des Saunabetriebs auf mehrere hundert Grad aufgeheizt und durch die Aufgüsse innerhalb von Sekunden wieder abgekühlt. Aufgrund dieser Wechselwirkungen splittern die Saunasteine recht schnell und sollten daher alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Wer auf Stilsicherheit auch bei den Saunasteinen nicht verzichten möchte, kann speziell geformte Aufgusssteine mit einer Mulde für Aromen, Essenzen und Duftöle benutzten. So hat man auch während einer Aromatherapie einen formschönen und funktionellen Hingucker. Die Bänke zum Liegen oder Sitzen bestehen in der Regel aus einem weichen und strapazierfähigem Fichtenholz und werden durch Kopfkeile und Fußkeile komplett. Damit es auf dem Holzbänken auch richtig gemütlich wird, kann man zum einen große Saunahandtücher hinlegen oder auch spezielle Saunamatten, die mit einem Frotteebezug versehen sind. Die Liste der sonstigen Ausstattungsmöglichkeiten ist unendlich lang. Nicht zu vergessen sind hierbei eine Sauna Uhr, damit man auch die Zeit einhält, wobei man alternativ auch eine Sanduhr verwenden kann. Sinnvoll ist auch ein Sauna Thermometer, damit man weiß, wie warm es in der Sauna ist, sofern man keine automatische Steuerung hat.