Was man tun sollte, wenn man Haare verliert
Haarausfall ist ein Thema, das in unserer Zeit sehr aktuell ist. Haare stehen für Jugendlichkeit und Attraktivität. Da ist es verständlich, dass keiner diese verlieren möchte. Aber jeder Mensch verliert Haare, ca. 100 Haare pro Tag verliert ein gesunder Menschen. Alles weit darüber hinaus wird als gesteigerten Haarausfall (Effluvium) bezeichnet. Eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars, also kahle Stellen oder eine „Glatze“ wird als Alopezie bezeichnet.
Die Industrie macht Jahr um Jahr Milliardenumsätze mit Produkten wie, Shampoos, Tinkturen oder Haarwasser. Diese können aber in den seltensten Fällen tatsächlich etwas bewirken. Wer bei sich einen gesteigerten Haarausfall feststellt, sollte zu einem Arzt gehen. Dieser kann durch verscheiden Bluttests herausfinden, wo die Ursache liegt.
Ist der Haarausfall soweit, dass man schon mit kahlen Stellen zu kämpfen hat, hilft eine Haartransplantation bzw. eine Eigenhaartransplantation. Dabei werden Haarwurzel aus dem Hinterkopf, in die betroffenen Regionen des Kopfes eingepflanzt. Diese können durch ihre besonderen Eigenschaften den Angriffen standhalten und fallen nicht wieder aus. Man muss sich im Klaren sein, dass keine neuen Haare entstehen, sondern, dass die eigen so umgepflanzt werden, dass kahle Stellen verschwinden. Die Behandlung sollte nur von einem guten Spezialisten durchgeführt werden. Dabei gilt, Qualität steht im Vordergrund. Die Behandlung kann günstig sein, aber nicht billig.
Mike Gab
Artikelschreiber[gmx]de
eingetragen am 30.12.2007 von Mike Gab