Webkatalog » Artikelverzeichnis » Wellness & Pflege » Detailseite

Die Friseurin von heute ist Haarkosmetikerin

Viele Berufe haben sich in den letzten Jahren stark verändert, darunter auch der der Friseurin. Früher war sie eigentlich nur für eine Sache zuständig: Dem Haare schneiden.

Heute dagegen stellt sich ihr Berufsbild völlig anders dar; Haare schneiden tut sie selbstverständlich immer noch, aber daneben wirkt sie auch als Style- und Typberaterin. Warum das so ist? Weil es viel mehr verschiedene Haare und Frisuren gibt als früher; weil erlaubt ist, was gefällt; und weil Konventionen nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Beispielsweise können heutzutage auch reifere Frauen sich mit gewagten Frisuren in der Öffentlichkeit sehen lassen, und die Angehörigen selbst solcher Karriereberufe wie Juristin oder Betriebswirtin sind in Punkto Frisur heutzutage viel weniger Zwängen unterworfen als noch vor ein paar Jahren.
Ein weiterer Bereich, in dem die moderne Friseurin tätig ist, und der bis vor ein paar Jahren kaum eine Rolle spielte, ist der der Haarpflege. Gesundheitsfragen spielen nämlich nicht nur in der Ernährung, sondern auch in Bezug auf Kosmetika, Shampoos und anderen Körperflege- sowie Haare und Kopfhaut Mitteln eine zunehmend größer werdende Rolle. Mittel, die man früher als völlig harmlos ansah und ohne Bedenken nahm, lässt man heute unter gar keinen Umständen mehr an seine Haare und Kopfhaut heran.
Aber auch wenn Frisuren, Mode, Style, Gesundheitsbewusstsein und Haarkosmetik sich einem steten Wandel unterziehen, eins bleibt bestehen: Die Rolle des Friseurladens als Ort der Kommunikation. Keiner, auch nicht der bestunterrichtete Journalist von Spiegel, Stern, Bunte oder Bild weiß soviel und ist so gut unterrichtet wie die Friseurinnen von Kerstins Haarstudio und vom Friseursalon Lange.